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Unser kleines Forum - Tschechoslowakischer Wolfshund

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Christel Mückter(R)

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Hückelhoven,
01.05.2004, 01:12
 

Hilfe, unser Hund hört nicht! (Haltung, Erziehung und Ausbildung)

Thread gesperrt

Wir, mein Mann und ich, haben unseren Hund im Alter von 4 Monaten beim Züchter gekauft. Heute ist er 19 Monate alt. Er macht längst nicht mehr so viel kaputt, wie am Anfang.

Was er nur noch nicht gelernt hat, oder nicht lernen will: er hört zum Verrecken nicht, wenn wir ihn rufen :-( . Obwohl ich mir eigentlich sicher bin, dass er genau weiß, was wir von ihm wollen - aber er will nicht.

So können wir ihn unmöglich frei laufen lassen. Dabei haben wir fast vor der Haustüre Felder und einen kleinen Wald. Da gibt es jedoch jede Menge Rehe und Hasen.

Hat jemand eine Idee, wie wir unserem starrköpfigen und temperamentvollem Schmusehund das Hören beibringen können?

Gruß

Christel

PS: das ist Bodo
[image]

Steffen(R)

Homepage

Weiterstadt, Germany,
01.05.2004, 10:59

@ Christel Mückter
 

Hilfe, unser Hund hört nicht!

 

Hallo Christel,
Willkommen im Forum.
Du schreibst,
» Heute ist er 19 Monate alt.
» So können wir ihn unmöglich frei laufen lassen.
Mit 19 Monaten ist es natürlich schwieriger es ihm beizubringen als mit 4 Monaten.
Besser wäre es gewesen ihn gleich von anfang an immer wieder mal frei laufen zu lassen und ihn, mit Leckerchen belohnen, wenn er auf Ruf zurückkommt.:yes:
Falls das nicht zieht, solltest Du mal verschiedene Leckerchen ausprobieren, wie kleine Pansenstückchen oder Leberwurst etc., auf irgendetwas wird er schon besonders reagieren, ansonsten bekommt er mal nichts zu fressen, das der Hunger das ganze noch verstärkt. :hungry:
Und sobald er dann Anstalten macht auf Kommando zurückzukommen, durch Loben die Reaktion bestätigen.:clap:
Später dann erst wenn er auch wirklich bei Dir ist und natürlich seine Leckerchenbelohnung nicht vergessen.
Beim Freilaufen lasse Bodo nicht weiter als 20 m voran laufen, dann muss er wieder, wie oben beschrieben zurückgerufen werden, bis er es gelernt hat und automatisch kehrt macht.

Achte auch darauf, dass er im Wald auf den Wegen läuft und wenn er in die Büsche will gleich mit "Nein!" abblocken.:angry:
Am wichtigsten ist es, dass Du Deine Sinne schärfst und ständig auf die Umgebung eingestellt hast :lookaround: und bei möglichen Jagdgelegenheiten, es eher bemerkst, als Dein Hund und sofort Deinen Hund mit "Hier!" heran rufst.

Übe das nicht gerade in der Nähe einer Straße und habe keine Panik, wenn es anfangs nicht gleich so klappt.
Aber wenn Bodo mal kapiert hat, dass er oft frei laufen darf, dann wird er vielleicht nicht mehr ganz so wild davon preschen und immer öfter hören.;-)

---
Don't dream your life - live your dreams!

Olaf Wenkebach

01.05.2004, 14:50

@ Steffen
 

Hilfe, unser Hund hört nicht!

 

Hallo Christel,
Steffens Ausführungen sind kaum etwas hinzu zu fügen. Mein Vorschlag wäre, das du deinem Bodo zunächst versuchst das Kommando "hier" beizubringen. Am besten wäre es dazu, mit dem Hund dieses an geeigneter Stelle zu üben. Eine geeignete Stelle kann (wenn ihr habt) der Garten sein, oder abseits von allem Trubel mitten auf einer Wiese. Bodo sollte dort nicht von anderen Dingen abgelenkt sein. Schaff dir eine längere Leine an (zunächst 5 Meter, später dann 10 Meter, und steigern bis 20 Meter). Halte einige Leckerchen bereit (Viele Hunde fahren auf Käse ab).
Wenn dein Hund sich von dir entfernt hat, dann gibst du ihm das Komando "hier". Reagiert er nicht darauf, hohlst du ihn mit der Leine zu dir zurück (vorsichtig, nicht ruppig). Versuch dabei einen ignoranten Eindruck zu machen, also nicht dabei reden oder schimpfen. Wenn Bodo dann bei dir ist, gibst du ihm von diesem Leckerchen.
Nach einigen Versuchen wird Bodo schon auf das Komando reagieren, und in deine Richtung kommen. Jetzt beginnst du ihn überschwänglich zu loben, wenn er in deine Richtung kommt, Und wenn er dann bei Dir ist, gibst du ihn immer wieder ein Leckerchen. Mit der Zeit vergrößerst du dann die Leinenlänge, und machst die Übungen immer wieder. Sinn der langen Leine ist es übriegens, das Bodo merkt, das du auch auf ihn einwirken kannst, wenn er etwas weiter von dir weg ist.
Etwas ganz wichtiges noch: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Es braucht seine Zeit! Da Bodo schon aus dem Welpenalter heraus ist, wird er wohl länger brauchen, bis er dieses Komando richtig ausführt.
Eine andere wichtige sache ist noch, das du ihm zeigen mußt, wer das Alpha-Tier in euer "Rudel" ist - nämlich du! Dies kannst du schon erreichen, in dem du beim herrausgehen aus der Tür als erstes hinaus gehst, und nicht Bodo. Zeig ihm dies immer wieder.
Ich würde mich sehr freuen, wenn du uns mit deinem Bodo auf dem laufenden hälst. Und wenn du noch weitere Fragen hast, immer wieder hier ins Forum posten. Dadurch konnen auch andere Besitzer hier eine Quelle der erfahrungen finden, und ihnen wird geholfen.

Christel Mückter(R)

Homepage E-Mail

Hückelhoven,
14.05.2004, 20:51

@ Olaf Wenkebach
 

Hilfe, unser Hund hört nicht!

 

Hallo Olaf,

Du schreibst:

» Eine andere wichtige sache ist noch, das du ihm zeigen mußt, wer das
» Alpha-Tier in euer "Rudel" ist - nämlich du!

Das "Alpha-Tier" in unserem "Rudel" ist eher mein Mann. Er ist nämlich den ganzen Tag zu Hause, da er das Glück hat, als Selbständiger sein Büro direkt neben unserem Haus zu haben.

Ich bin ca. 10 Stunden oder manchmal auch länger nicht zu Hause. So ist es logisch, dass Bodo viel mehr auf meinen Mann fixiert ist.

Aber ich glaube sagen zu können, ohne jetzt überheblich wirken zu wollen, dass ich Bodo in dieser Zeit mehr beigebracht habe, als mein Mann.

Ein Beispiel: wir knabbern z.B. Chips. Bodo ist wild dahinter her :lol: ! Mein Mann hat sie ihm einfach so gegeben, und Bodo hat wie wild danach geschnappt. Ich habe dann irgendwann einmal versucht, ihm die Chips nur dann zu geben, wenn er "sitz" gemacht hat. Es hat nicht lange gedauert, und Bodo hat es kapiert. Und er nimmt mittlerweile Leckerchen viel sanfter aus der Hand.

Es ist ja auch schon etwas besser mit dem Hören geworden, aber eben nur dann, wenn weit und breit nichts und niemand ist, der ihn ablenken kann.

Ich glaube, dass mein Mann nichtimmer mit seiner Stimme die, wie ich meine, notwendige Bestimmtheit herüberbringt, sondern meistens nur "wischi-waschi" Befehle sagt. Wenn ich damit falsch liege, musst Du und alle anderen es mir sagen.

Zur Zeit liegt Bodo mit Jenny (unsere weiße Schäferhündin - eine alte Dame) ganz friedlich neben mir. Klar, wo denn sonst, wenn mein Mann mal nicht da ist ;-) . Ich esse Miniwürstchen und Bodo reagiert nicht mal darauf :clap: !Klar, er schläft :sleeping:, aber das hat ihn sonst auch nicht davon abgehalten, für Leckerchen seinen Schlaf zu unterbrechen :-D !

Es geschehen noch Zeichen und Wunder :-D !

Gruß

Christel

---
Optimismus ist das Ende alles Negativen! (meine Erfahrung)

Olaf(R)

E-Mail

17.05.2004, 12:36

@ Christel Mückter
 

Hilfe, unser Hund hört nicht!

 

Hallo Christel,
schön das du uns wieder etwas berichtest.
» Das "Alpha-Tier" in unserem "Rudel" ist eher mein Mann. Er ist nämlich den
» ganzen Tag zu Hause,
Gut, dann ist der Alpha dein Mann, würde ich auch so sehen. Um den Alpha-Status immer wieder vor Bodo aufzufrischen, solltet ihr gemeinsam einige Dinge beachten.
Wenn ihr aus dem Haus geht (= Höhle), dann gehen immer zuerst die Menschen aus der Tür. Richtig gut macht ihr es, wenn ihr Euch dabei (zunächst etwas übertrieben) zu allen Seiten umschaut. Damit vermittelt ihr Bodo, das ihr die Umgebung absichert, und für sicher erklärt. Erst dannlaßt ihr Eure Hunde aus der Tür. Beim reingehen zunächst die Hunde, dann ihr. Vorher wieder das absichern nicht vergessen.

Zum Fressen. Achtet darauf, das immer erst ihr eßt, und danach die Hunde zu fressen bekommen. Ein Alpha-Tier teilt nämlich den anderen sein Fressen zu. Nachdem es sat ist, gibt es das Fressen für die anderen (rangniedrigern) frei.

Wenn du oder dein MAnn nach Hause kommt, werden die Hunde warscheinlich vor Begrüßungsfreude auf Euch zustürmen. Wenn ihr jetzt als erstes die Hunde begrüßt, dann glauben Sie wichtiger wie der zuhause gebliebene Mensch zu sein. Schwächt die Alpha-Position. Besser wäre zunächst die Hunde ignorieren (auch wenn es ganz schwer fällt), den Menschen begrüßen und dann danach erst die Hunde begrüßen. Dies solltet ihr soweit auch bei Besuch machen, doch dazu sollte mensch seinen Besuch darüber informieren und es mit ihm durchsprechen.

» Aber ich glaube sagen zu können, ohne jetzt überheblich wirken zu wollen,
» dass ich Bodo in dieser Zeit mehr beigebracht habe, als mein Mann.
:-D :-D

» Ein Beispiel: wir knabbern z.B. Chips. Bodo ist wild dahinter her :lol: !
» Mein Mann hat sie ihm einfach so gegeben, und Bodo hat wie wild danach
» geschnappt. Ich habe dann irgendwann einmal versucht, ihm die Chips nur
» dann zu geben, wenn er "sitz" gemacht hat. Es hat nicht lange gedauert,
» und Bodo hat es kapiert.
Das hast du gut gemacht. Ich persönlich bin gegen sollche Leckerchen, weil dort Salze und Konserwierungschemikalien enthalten sind. Für diese gelegenheiten habe ich mir getrockneten Pansen (gibt es in so ca. 10 cm Stangen im Hundehandel) besorgt. Diese schneide ich mit einer Säge manchmal noch kleiner, gebe aber auch ganze Stangen als Leckerchen an meine Hunde. Im Pansen sind ganz wichtige und für den Hund ungemein gesunde Fermente enthalten.
Es ist gut, wenn ihr Euren Hunden angewöhnt, das sie nur etwas leckeres bekommen, wenn sie vorher dafür Leistung gebracht haben. (Also erst auf das Komando sitz hat sich der Hund hingesetzt, dann bekommt er ein Leckerchen).

» Es ist ja auch schon etwas besser mit dem Hören geworden, aber eben nur
» dann, wenn weit und breit nichts und niemand ist, der ihn ablenken kann.
Zunächst ist es auch super wichtig, das der Hund sich auf Euch und die Situation konzentrieren kann. Sollche Übungen veranstalltet mensch deshalb am besten zunächst in einer Umgebung, die dem Hund bestens bekannt ist, wo er nicht durch andere Reize abgelenkt wird. Dazu eignet sich eigentlich die Wohnung oder der eigene Garten. Hier kennt der Hund in der Regel alle vorhandenen Reize, und kann sich so voll und ganz auf Euch einlassen.

» Ich glaube, dass mein Mann nichtimmer mit seiner Stimme die, wie
» ich meine, notwendige Bestimmtheit herüberbringt, sondern meistens nur
» "wischi-waschi" Befehle sagt.
Leider kann ich von hier aus nicht beurteilen, wie und mit welchen ton dein Mann die Komandos rüberbringt ;-) , aber dazu ist es wichtig, das es bei euch beiden immer die selben Komandos sind. Zunächst sollten sie sehr deutlich ausgesprochen werden. Wenn ihr dazu noch gleichzeitig eine zum Komando gehörende Handbewegung macht, wird später (viel später!) schon die Handbewegung ausreichen. Wichtig ist dann auch, das der Hund sofort nach ausübung des Komandos gelobt wird, oder ein Leckerchen erhält. Dazu mußt du wissen, das Hunde nur den Zusammenhang von Komando-Verhalten-Leckerchen innerhalb einer Zeitspanne von maximal 1 Sekunde (!!!!) zusammenbringen. Aus dem gleichen Grund ist es falsch, den Hund zu bestrafen, wenn er mal etwas angestellt hat, und ihr kommt erst später darauf zu. Dann kann der Hund den Zusammenhang nicht mehr herstellen, und bekommt evtl. einen falschen Zusammenhang antrainiert (Beispiel: Ihr wart weg, die Hunde waren allein. Als ihr wiederkommt, seht ihr das einer der Hunde in die Wohnung gemacht hat und ihr schimpft mit dem Hund. Hier kann es sein das der Hund das zurückkommen von Euch mit dem meckern und Schimpfen verbindet, und so mißtrauisch wird, wenn ihr in Zukunft zurück kommt).

So Christel, für heute reicht es erst einmal wieder. Ich hoffe, das ich mich verständlich ausgedrückt habe. Falls noch Fragen offen sind, kannst du natürlich gern wieder fragen. Freue mich auch über jeden Bericht von Dir.
Olaf

Christel Mückter(R)

Homepage E-Mail

Hückelhoven,
25.05.2004, 11:57

@ Olaf
 

Hilfe, unser Hund hört nicht!

 

Hallo Olaf,

» Wenn ihr aus dem Haus geht (= Höhle), dann gehen immer zuerst die Menschen
» aus der Tür. Richtig gut macht ihr es, wenn ihr Euch dabei (zunächst etwas
» übertrieben) zu allen Seiten umschaut. Damit vermittelt ihr Bodo, das
» ihr die Umgebung absichert, und für sicher erklärt. Erst
» dannlaßt ihr Eure Hunde aus der Tür. Beim reingehen zunächst die
» Hunde, dann ihr. Vorher wieder das absichern nicht vergessen.

Das ist uns neu. Jedoch wird das gar nicht so einfach sein, vor Bodo raus zu gehen :-D ! Der freut sich nämlich immer tierisch, wenn es heißt, spazieren zu gehen.

» Zum Fressen. Achtet darauf, das immer erst ihr eßt, und danach die Hunde
» zu fressen bekommen. Ein Alpha-Tier teilt nämlich den anderen sein Fressen
» zu. Nachdem es sat ist, gibt es das Fressen für die anderen
» (rangniedrigern) frei.

Das tun wir ja auch. Allerdings ist die Hartnäckigkeit von Bodo nicht von schlechten Eltern, wenn bei uns das Essen auf dem Tisch steht. Da werden wir permanent angeknabbert, und im schlimmsten Fall will er das Essen vom Tisch klauen. Wenn er dann trotz "nein" nicht hören will, müssen wir ihn aussperren, damit wir in Ruhe essen können.

Zur Info: auf "nein" hört er in der Regel gut. Das funktioniert sogar ganz gut, wenn ich alleine in der Küche bin, um das Essen vorzubereiten. Er sitzt dann zwar voller Erwartung vor mir - macht aber keine Anstalten zu klauen. Das hört dann schlagartig auf, sobald mein Mann dazu kommt. Dann benimmt er sich wie oben beschrieben.

» Wenn du oder dein MAnn nach Hause kommt, werden die Hunde warscheinlich
» vor Begrüßungsfreude auf Euch zustürmen. Wenn ihr jetzt als erstes die
» Hunde begrüßt, dann glauben Sie wichtiger wie der zuhause gebliebene
» Mensch zu sein. Schwächt die Alpha-Position. Besser wäre zunächst die
» Hunde ignorieren (auch wenn es ganz schwer fällt), den Menschen begrüßen
» und dann danach erst die Hunde begrüßen.

Das machen wir auch, obwohl es sehr schwierig ist, sich der Begrüßungsfreude von Bodo zu erwehren :-D

» Wichtig ist dann auch, das der Hund sofort nach ausübung des
» Komandos gelobt wird, oder ein Leckerchen erhält. Dazu mußt du wissen, das
» Hunde nur den Zusammenhang von Komando-Verhalten-Leckerchen innerhalb einer
» Zeitspanne von maximal 1 Sekunde (!!!!) zusammenbringen.

Das wussten wir nicht, aber wir haben es uns zu Herzen genommen ;-)

Gruß

Christel

---
Optimismus ist das Ende alles Negativen! (meine Erfahrung)

Olaf(R)

E-Mail

13.06.2004, 11:06

@ Christel Mückter
 

Hilfe, unser Hund hört nicht!

 

» Das ist uns neu. Jedoch wird das gar nicht so einfach sein, vor
» Bodo raus zu gehen :-D ! Der freut sich nämlich immer tierisch, wenn es
» heißt, spazieren zu gehen.
» Das tun wir ja auch. Allerdings ist die Hartnäckigkeit von Bodo nicht von
» schlechten Eltern, wenn bei uns das Essen auf dem Tisch steht. Da werden
» wir permanent angeknabbert, und im schlimmsten Fall will er das Essen vom
» Tisch klauen. Wenn er dann trotz "nein" nicht hören will, müssen wir ihn
» aussperren, damit wir in Ruhe essen können.
» --------------------
» Zur Info: auf "nein" hört er in der Regel gut. Das funktioniert sogar ganz
» gut, wenn ich alleine in der Küche bin, um das Essen vorzubereiten. Er
» sitzt dann zwar voller Erwartung vor mir - macht aber keine Anstalten zu
» klauen. Das hört dann schlagartig auf, sobald mein Mann dazu kommt. Dann
» benimmt er sich wie oben beschrieben.
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» Das machen wir auch, obwohl es sehr schwierig ist, sich der
» Begrüßungsfreude von Bodo zu erwehren :-D
»
Da gibt es nur ein: Konsequent dran bleiben. Euer Bodo wird es immer besser verstehen, was ihr als Alpha-Tiere von ihm verlangt. Klar, zunächst muß er sich umstellen. Das braucht seine Zeit. Aber gebt nicht auf, oder nach, das wäre nicht so gut.
Wünsche noch viel Spaß mit dem Hund
Olaf

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