Entstehung der Rasse Tschechoslowakischer Wolfshund

Tschechoslowakischer Wolfshund Aura

In den fünfziger Jahren verpaarte in der CSSR Ingenieur Karel Hartl aus wissenschaftlichen Interesse den Karpatenwolf mit dem Deutschen Schäferhund.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurden die Kreuzlinge streng nach Ausdauer, Aktivität und Ausbildungsfähigkeit selektiert.
Schon bald setzte man auch erste Kreuzlinge als Diensthunde für die Grenzwacht ein.

Nach Rückschlägen durch die starke Schäferhundlobby kam die Zucht in den siebziger Jahren fast völlig zum Erliegen.

Erst mit der Anerkennung als nationale Rasse lebte das Interesse der TWH-Zucht Anfang der achtziger Jahre neu auf.

1989 wurde die Rasse durch den F.C.I. vorläufig und zehn Jahre später entgültig anerkannt.